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DEUTA Radarsensoren

Präzision in Geschwindigkeits-, Weg- und Positionsmessung

DEUTA Radarsensoren nutzen das Dopplerprinzip von Mikrowellen zur berührungslosen Bestimmung von Geschwindigkeit und Wegmessung, unabhängig von Gleiten und Schleudern. Der integrierte digitale Signalprozessor (DSP) nutzt anspruchsvolle Algorithmen für hohe Genauigkeit und Sicherheit ohne zusätzliche Auswerteeinheit.


Anwendung in der Fahrzeugsteuerung

Die DEUTA Radarsensoren werden in hohem Maße in Schienenfahrzeugen, aber auch im Bereich Automotive und F&E angewendet.  Durch die Einbindung der intelligenten DEUTA Sensoren erhält die Fahrzeugsteuerung ein Höchstmaß an Flexibilität und Sicherheit.

Einkanaliger Doppler-Radar Sensor: DRS4

Der DRS4 bietet eine Lösung speziell für die Traktionskontrolle im Güterverkehr. Der eingesetzte patentierte Algorithmus zur Schätzung der Momentangeschwindigkeit wurde speziell für Anwendungen wie Traktionskontrolle und Messung bei hohen Beschleunigungen optimiert.

Zweikanaliger Doppler-Radar Sensor: DRS05

Der zweikanalige Doppler-Radarsensor DRS05 nutzt spezielle Zwei-Strahl-Algorithmen zur Analyse der Doppler-Signale. Diese sind für hohe Genauigkeit bis zu Geschwindigkeiten von 600 km/h optimiert. Die Information wird über eine serielle RS485-Schnittstelle in Datenpaketen übertragen. Das Protokoll wird jeweils kundenspezifisch angepasst und enthält Informationen über den Evaluierungstatus der Doppler-Signale. Von der Geschwindigkeit abgeleitete Größen wie Weg und Beschleunigung werden dort bereitgestellt.

Über die serielle Schnittstelle werden beim DRS05 für höchste Sicherheit neben Geschwindigkeit, Weg, Fahrtrichtung und Beschleunigung auch Informationen über den Betriebsmodus und -zustand ausgegeben.

Robuste Bauweise für hohe Standzeiten

Die integrierte Schutzhaube am Gehäuse des DRS05/1S1 erhöht die Standzeit bei Steinschlägen und die Verfügbarkeit unter Winterbedingungen. Dies ist die empfohlene Lösung für Hochgeschwindigkeitszüge mit ETCS-/ERTMS-System

Wenn kein Einbau in die Verkleidung des Unterbodens möglich ist, kann ein optionales Schutzblech (getestet bis 400 km/h) verbaut werden.

Aufgrund der Mikrowellentechnologie ist der Radar im Vergleich zu optischen Sensoren unempfindlich gegenüber Verschmutzung und daher leicht zu warten.